Am Zahn der Zeit

Bohrende Themen dieser Tage

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Dies ist meiner erster Blog.
Viel Spaß beim Durchstöbern.

schnuffelichhabdichliebcd Schnuffel - Chart-Erfolg mit Kindchenschemaschnuffelichhabdichliebsingle Schnuffel - Chart-Erfolg mit Kindchenschema

Wer wird bei dem Anblick der großen Kulleraugen und der süßen Schlapperohren nicht schwach. Der singende Hase Schnuffel stürmt derzeit die Charts. Der von Jamba ins Leben gerufene Hase hat es von der einst geplanten Vermarktung als Handy-Klingelton auf eine Maxi-CD geschafft. Dank des wirkenden Kindchenschemas, der drolligen Pieps-Computerstimme wurde Schnuffel mit seinem Kuschelsong die Nummer Eins der deutschen Verkaufscharts. Und das für sechs Wochen lang! Eine regelrechte Schnuffel-Manie ist ausgebrochen. Welches virtuelle Handy-Häschen  kann schon von sich behaupten, dass es Autogrammstunden gibt und sogar TV-Auftritte hat. Doch wusstest Du, dass unser Schnuffel nicht nur süß aussieht, sondern auch noch schlau ist? Ja, denn er kann 10 Sprachen sprechen. Jedenfalls wurde der Song bislang in 10 Sprachen übersetzt. Der internationale Erfolg lässt nicht lange auf sich warten. Auch die Schweiz und Österreich sind bereits vom Schnuffel-Fieber gepackt. Zwischenzeitlich gibt es – wie soll es anders sein – bereits ein ganzes Album mit 14 Schnuffel-Songs. Dieses nennt sich dann auch noch liebenswert „Ich hab dich lieb“. Songs wie „Schnucki Putzi“ oder „Wir gehören zusammen“ und “Komm mich knuddeln” klingen hitverdächtig… Auch die aktuelle Single „Ich hab dich lieb“ wird dafür sorgen, dass Schnuffel mit seinem Kuschelsong kein One-Hit-Wonder bleibt. Doch seien wir ehrlich: es gibt nicht nur Schnuffel-Fans, es gibt auch solche die diesen Hasen regelrecht hassen. Sie sind genervt von der scheinbar einfachen Masche des Erfinders und davon, dass so viele Leute darauf reinfallen. So gibt es sogar Internetsites, die sich vorzugsweise damit beschäftigen das Spielen der Schnuffel-Songs zu verhindern. Doch Schnuffel hin, Schnuffel her, der Erfolg gibt dem Schnuffel-Team Recht. Geschmäcker sind verschieden und so gilt ähnlich wie bei Dieter Bohlen: sie lieben ihn oder sie hassen ihn.

Schaut man sich dieser Tage die Benzinpreise an den Zapfsäulen der Tankstellen an, möchte so manch einer sicherlich ins Weinen geraten. Preise für 1,60€ pro Liter Super Benzin sind keine Seltenheit und stellen in der Preisspirale der letzten Jahre einen neuen Höchststand dar. Ein Ende ist bei der zunehmenden Knappheit dieses nicht erneuerbaren Rohstoffs und dem weltweit steigenden Verbrauch nicht absehbar. Doch mittlerweile ist ein Niveau erreicht, dass so einige zum Umdenken bzw. Aussteigen bewegt - freiwillig oder zwangsläufig. Gerade Speditionsfirmen kämpfen in der derzeitigen Situation ums Überleben - einige haben jetzt schon aufgeben. Doch auch die Fahrschulen und damit Fahrschüler müssen diese Preiserhöhung verkraften. Letztlich trifft es doch uns alle - entweder direkt oder indirekt über höhere Preise im Handel.
Für den gemeinen Autofahrer gibt es aber weitere Möglichkeiten. Neben dem Wasserstoff- und Elektroauto sind derzeit Autos mit Hybridantrieb auf dem Vormarsch - auch da Diesel nicht mehr wirklich eine günstige Alternative darstellt.
Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Entwicklung des Wir-Gedankens. So erfreuen sich Mitfahrzentralen oder gemeinsame Bahntickets immer steigender Beliebtheit. Letztlich werden sich wohl immer weniger Deutsche ein Auto ganz allein leisten können - man wird sehen ob des Deutschen „liebstes Kind“ auch noch in Zukunft sein Liebling bleibt…

Für viele ist sie nach wie vor ein Rätsel - Kirche oder Sekte: Scientology.
Besonders die leicht beeinflussbaren Jugendlichen werden schnell verunsichert, wenn sie auf der einen Seite vom „Weg zum Glücklichsein“ und auf der anderen Seite von „Gehirnwäsche“ hören. So verwundert es nicht, dass Scientology dies gezielt auszunutzen versucht. Neulich erst ist es einer Freundin passiert, dass sie nichts ahnend mit ihrem Einkauf von Pimkie (einer bekannten Jugend-Boutique) nach Hause kam und in der Einkaufstüte neben dem gekauften Produkt auch einen Kino-Gutschein fand. Bei genauer Betrachtung handelte es sich hierbei jedoch um eine Scientology Veranstaltung. Einige werden dies sicher auf den ersten Blick übersehen und sich in das Kino locken lassen, womit die Werbemasche funktioniert hätte. Neben diesem Beispiel tauchen aber auch immer wieder Gerüchte über einen Zusammenhang zwischen Scientology mit Lidl und Kaufland auf.
Fakt jedoch ist: Scientology bietet neben teuren, mehrstufigen Kursen und Training für eine angeblich Persönlichkeitsverbesserung auch lange Saunagänge und Auditing-Sitzungen mit einem sogenannten E-Meter (vergleichbar mit einem Lügendetektor) an, um eine geistige „Reinigung“ zu erlangen. Laut Scientology können nur die „Gereinigten“ - sogenannten „Clears“ - die Welt vor dem „Untergang“ retten. Alles Dinge, die nicht grad nach einer vertrauenerweckenden Kirche klingen. So hört man auch immer wieder von einem absoluten Kontroll- und Kommandosystem, über das Scientology wachen soll. Doch Scientology steht mit ihren seltsamen Ansichten nicht alleine da. Beispielsweise die Zeugen Jehovas - in regelmäßigen Abständen stehen sie vor unserer Haustür und wollen uns die Welt neu „nein richtig“ erklären. Prominente wie John Travolta und Tom Cruise sind seit Jahren Scientologen und bekennen sich öffentlich zu Scientology. Mit ihrer eingefleischten Einstellung tragen sie nicht gerade zur Aufklärung bei. Da bleibt uns nur die bange Frage: Wie viele Menschen lassen sich in der heutigen Gesellschaft noch beeinflussen und wie viel Macht gewinnt Scientology?

diablo_3_cover Diablo 3 - der Tod kommt online

Darauf hat die eingefleischte Spielergemeinde lange gewartet! Gerade hat Blizzard den neuen Teil der so erfolgreichen Diablo-Serie angekündigt, Diablo 3. Schon die Vorgänger Diablo 1 und Diablo 2 wurden durch ihr einfaches Hack&Slay Spielprinzip und die interessante Charakterentwicklung zu Klassikern der Action-Rollenspiel-Szene. Aber auch online war Diablo 2 eines der Spiele, die viele Spieler stundenlang gemeinsam am Rechner fesselte. Spannend wird also nun sein, wie sich die Neuauflage dieses Klassikers (angekündigt für 2010) seinen Platz auf den Computern schaffen wird, denn mittlerweile hat sich der Markt der MMORPG (Massively multiplayer online role-playing games) doch stark entwickelt. Neben Guild Wars, Age of Conan oder Eve online, um nur einige zu nennen, steht mit World of Warcraft das derzeit erfolgreichste Online-Game als Konkurrent bereit. Damit schafft sich Blizzard also im eigenen Hause Konkurrenz. Zudem gibt es bereits eine Online-Petition von Fans gegen die, im Vergleich zu den Vorgängern, doch recht bonbonartig geratene Grafik. Ob das gut geht?
Das muss man sich bei einigen Spielern mittlerweile auch fragen. So ist die Dunkelziffer der süchtigen Spieler in den letzten Jahren wohl um einiges gestiegen. Mittlerweile verbringen einige mehr Zeit online als in der realen Welt. Doch das ist schon wieder ein Thema für einen neuen Blog…

iphone1 iPhone-ie - der Apfel fällt nicht weit vom Stammiphone2 iPhone-ie - der Apfel fällt nicht weit vom Stammiphone3 iPhone-ie - der Apfel fällt nicht weit vom Stamm

Das iPhone war eigentlich ein logischer Schritt von apple. Nachdem apple schon den Markt für Computer und MP3-Player revolutioniert hatte, versuchen sie es jetzt auch bei einem der liebsten Spielzeuge von uns - dem Handy. Trotz einiger Schwächen war schon die erste iPhone Variante ein voller Erfolg und wurde zu einem must have Objekt der Yuppie-Szene. Mit dem neuen iPhone 3G versucht es apple jetzt besser zu machen. Und das zu einem günstigeren Preis - klingt wieder nach einem Hit. Doch wer braucht dieses Handy, das MP3-Player, Handy, Digicam, Navi und Internet-Browser vereint? Es ist natürlich toll ein Gerät zu haben, dass all diese Dinge beherrscht. Aber will man mit einem Handy nicht einfach nur telefonieren? Es ist ja auch ein Ding der Unmöglichkeit ein Handy zu konstruieren, das all diese Eigenschaften vereint, einen riesigen Touchscreen besitzt und dazu noch klein und handlich ist. Vielleicht rennen wir ja bald einmal mit einem kleinen Sensor im Ohr rum, steuern die Funktionen per Gedankenkontrolle und bekommen Bilder und Videos auf unsere Netzhaut transferiert. Aber bis dahin müssen wir uns wohl noch ein wenig gedulden. Wer nicht warten kann, bekommt mit dem neuen apple iPhone 3G schon einen kleinen Einblick in die Zukunft. Aber auch die Konkurrenz steht nicht still. So bieten Samsung mit dem i900 Omnia, Sony Ericsson mit dem XPERIA X1 und HTC mit dem Touch Diamond durchaus gute Alternativen an. Der Kampf im All-Inclusive-Handy-Segment ist also eröffnet…und spielst Du mit?